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Leclerc nennt Ferrari-Bremsproblem nach Monaco-Crash 'lebensgefährlich'

Ein frustrierter Charles Leclerc bezeichnete die Bremsen seines Ferrari nach seinem Ausfall in Monaco als 'lebensgefährlich', nachdem ein Systemversagen ihn einen Podiumsplatz kostete.

Von Nadia van Leeuwen - 2026-06-08T10:52:08.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: emperornie / Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0

Der Grand Prix von Monaco endete für Charles Leclerc, der auf Podiumskurs lag, abrupt. In der Schlussphase des Rennens verlor der Monegasse die Kontrolle über seinen Ferrari und krachte heftig in die Leitplanke.

Die Ursache des Crashes war laut Leclerc ein schwerwiegender technischer Defekt. Er äußerte nach dem Rennen scharfe Kritik und sprach von einem Bremsproblem, das er als 'lebensgefährlich' einstufte.

Drei der vier Bremsen sollen im entscheidenden Moment versagt haben. Dieser Ausfall des Bremssystems machte das Auto auf dem anspruchsvollen Stadtkurs unlenkbar und raubte ihm eine Top-Platzierung beim Heimrennen.

Leclercs scharfe Worte zur Sicherheit seines Wagens werfen einen Schatten auf die Leistung von Ferrari und werfen Fragen bezüglich der Zuverlässigkeit der Komponenten unter Renndruck auf.

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