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Adrian Newey weist auf früheren Fehler bei Aston Martin hin: 'Fahrer zu wenig gehört'

Adrian Newey, der Neuzugang bei Aston Martin, hat einen empfindlichen Nerv getroffen: Er räumte ein, dass das Team die Fahrer in der Vergangenheit unzureichend in die Entwicklung eingebunden hat.

Von Nadia van Leeuwen - 2026-07-15T17:03:19.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: John Chapman ( Pyrope ) / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Der Wechsel von Adrian Newey als Chefdesigner zu Aston Martin sorgte für Aufsehen, doch der britische Ingenieur setzt bereits seine ersten Akzente. Er scheut keine Kritik und weist offen auf frühere Unzulänglichkeiten in seinem neuen Team hin.

Newey erklärte öffentlich, dass Aston Martin die Fahrer in einem früheren Stadium nicht ausreichend in die Fahrzeugentwicklung einbezogen hat. Dieses Eingeständnis deutet auf einen bemerkenswert kritischen Blick auf die internen Abläufe des Rennstalls hin.

Die Äußerungen des weltberühmten Designers lassen auf einen Kurswechsel beim Team aus Silverstone schließen. Es scheint, als stehe der Wert direkter Rückmeldungen aus dem Cockpit nun weiter oben auf der Agenda.

Mit einem Mann von Neweys Kaliber an Bord – bekannt für sein tiefes Verständnis von Technik wie auch von Fahrer-Feedback – dürfte die Einbindung der Piloten steigen. Seine Offenheit weckt auf Anhieb klare Erwartungen an die künftigen Entwicklungsphasen von Aston Martin.

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