APEX RACEWIRE Redaktion
Jos Verstappen: 'Behandlung' von Max entspricht nicht seinen Wünschen
Vater Jos Verstappen hat sich offen und scharf über die Art und Weise geäußert, wie mit seinem Sohn Max derzeit umgegangen wird.
Von Hans van den Broekma - 2026-07-14T11:10:19.000Z - 1 Min. Lesezeit

Jos Verstappen hat sich wieder einmal zu Wort gemeldet, und das auf eine Art, die wenig Raum für Fantasie lässt. Seine Pfeile richten sich diesmal gegen die 'Behandlung' seines Sohnes Max – ein Begriff, der Spielraum für diverse Interpretationen lässt.
Die Äußerungen, betitelt mit einem vielsagenden 'Wenn ich Max sehe...', lassen auf eine tiefere Sorge schließen als bloße strategische Entscheidungen oder Reifenmanagement. Es klingt eher wie eine elterliche Beobachtung bezüglich des Wohlbefindens des Fahrers oder zumindest dessen Betreuung.
Selten bleibt solch öffentliche Unzufriedenheit seitens des Mannes, der jahrelang die treibende Kraft hinter Max' Karriere war, im stets angespannten Formel-1-Paddock ohne Folgen. Allein das Timing lädt zu Kopfzerbrechen und Gerüchten ein.
Was genau das Fass zum Überlaufen brachte, wird in der kurzen Mitteilung nicht explizit erwähnt. Das macht die scharfe Kritik jedoch nicht weniger scharf; die Botschaft ist klar: Vater Jos ist gelinde gesagt nicht zufrieden mit dem aktuellen Lauf der Dinge.
Nachdem der Handschuh so ostentativ hingeworfen wurde, wird mancher die zweifellos folgenden Reaktionen mit Argusaugen verfolgen.