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FIA: 'Softwarefehler' Ursache für Safety-Car-Chaos beim Britischen GP

Die FIA hat Klarheit über die verwirrende Schlussphase des Großen Preises von Großbritannien geschaffen, in der ein Softwarefehler die entscheidende Safety-Car-Bescheidung beeinflusste.

Von Sanne Vermeer - 2026-07-05T16:43:29.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: https://www.flickr.com/photos/mrlaugh/ / Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0

Der Große Preis von Großbritannien erlebte eine viel diskutierte Schlussphase, die durch einen Unfall von Max Verstappen sechs Runden vor Schluss eingeleitet wurde. Nach dem Vorfall wurde das Safety Car auf die Strecke geschickt, was die Spannung in Silverstone für die letzten Momente des Rennens sofort anheizte.

Der Automobil-Weltverband FIA hat inzwischen Aufklärung über die Geschehnisse gegeben und nennt einen 'Softwarefehler' als Ursache. Dieser technische Defekt lag der Verwirrung rund um den Einsatz des Safety Cars zugrunde.

Ursprünglich war vorgesehen, dass das Safety Car rechtzeitig vor einer Schlusssprint-Runde ins Ziel abbiegen sollte. Diese Anweisung wurde jedoch kurz nach ihrer Ausgabe überraschend widerrufen, was zu einem chaotischen Finish führte.

Die plötzliche Kehrtwende in der Entscheidung sorgte für einen intensiven Abschluss. Die FIA betont, dass die Störung in der Software für die verwirrende Kommunikation verantwortlich war und so den unvorhersehbaren Ausgang des Großen Preises von Großbritannien prägte.

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