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Norris visiert Aufholjagd nach Versetzung in Belgien an

Lando Norris muss in Spa-Francorchamps wegen einer Startplatzstrafe weiter hinten starten, sieht darin jedoch die Chance für eine eindrucksvolle Aufholjagd.

Von Lesley Bakker - 2026-07-16T18:16:41.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: Wikimedia Commons contributor / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Der Große Preis von Belgien beginnt für Lando Norris mit einer Hürde. Der McLaren-Pilot hat eine Startplatzstrafe kassiert, was bedeutet, dass er das Rennen von einer schlechteren Position aufnehmen muss, als sein Qualifikationsergebnis vermuten ließe. Das wirft sogleich einen Schatten auf sein Wochenende in Spa.

Trotz dieses Rückschlags gibt sich Norris kämpferisch. Er verweist auf frühere Beispiele von Fahrern, die sich aus einer schwierigen Ausgangslage nach vorne gekämpft haben. Der Brite hofft, in die Fußstapfen jener Piloten zu treten, die bewiesen haben, dass eine Startplatzstrafe kein endgültiges Aus bedeuten muss.

Norris deutet ein Szenario an, in dem ihm ein spektakulärer Vormarsch durch das Feld gelingt. Er weiß, dass der Kurs in den Ardennen Überholmöglichkeiten bietet, was für eine solche Strategie essenziell ist. Der Fokus liegt daher voll auf der Rennpace und dem richtigen Timing.

Im Vorfeld des Rennwochenendes in Spa bleibt jedoch noch vieles unklar. Norris betont, dass er und sein Team die Situation in Ruhe abwarten müssen. Erst nach dem Qualifying und der endgültigen Startaufstellung wird sich zeigen, wie realistisch seine Ambitionen sind.

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