APEX RACEWIRE Redaktion

Sergio Pérez spricht über mentalen Kampf bei Red Bull

Der Formule 1-Fahrer enthüllte, dass er aufgrund des anhaltenden Drucks an der Seite von Max Verstappen psychologische Hilfe in Anspruch nahm.

Von Lesley Bakker - 2026-07-15T21:53:28.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: Alberto-g-rovi / Wikimedia Commons · CC BY 3.0

Sergio Pérez, der 2026 am Steuer eines Cadillac sein Comeback in der Formule 1 feierte, äußerte sich kürzlich zu der komplexen Dynamik in seinem ehemaligen Team Red Bull Racing. Er beschrieb den enormen mentalen Druck, der damit einherging, Teamkollege von Max Verstappen zu sein.

Der Mexikaner gab an, dass die Herausforderungen auf der Strecke im Schatten von Verstappens außergewöhnlichen Leistungen sein persönliches Wohlbefinden tief beeinträchtigten. Der Kampf um konstante Leistungen auf allerhöchstem Niveau entwickelte sich allmählich zu einem mental kräftezehrenden Prozess.

Bemerkenswerterweise blieb dies auch teamintern nicht unbemerkt. Pérez erzählte, wie Red Bull wiederholt die Vermutung äußerte, seine unkonstanten Leistungen und Schwierigkeiten auf der Strecke könnten psychologische Ursachen haben. Diese fortwährenden Signale des Teams erzeugten einen zusätzlichen Druck.

Schließlich entschloss sich Pérez zum Handeln. Um diese Herausforderungen zu bewältigen und seine mentale Widerstandskraft zu stärken, nahm er professionelle psychologische Hilfe in Anspruch – ein Schritt, der den immensen Druck offenbart, dem selbst erfahrene Formule 1-Fahrer ausgesetzt sein können.

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