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Achtjähriger George Norris zum kleinsten F1-Teamchef gekrönt
Der achtjährige George Norris, ein leidenschaftlicher Formel-1-Fan, wurde zum allerersten 'Hot Wheels Tiniest Team Principal' gekürt und erhielt beim Großen Preis von Großbritannien einzigartige Einblicke hinter die Kulissen.
Von Lesley Bakker - 2026-07-09T16:00:12.000Z - 2 Min. Lesezeit
George Norris mag erst acht Jahre alt sein, doch sein Verständnis dafür, was die Leitung eines Rennteams erfordert, ist bemerkenswert. Der junge Formel-1-Enthusiast wurde zum ersten 'Hot Wheels Tiniest Team Principal' Großbritanniens ernannt. Er beeindruckte eine Jury, der unter anderem Weltmeister Jenson Button und Formel-1-CEO Stefano Domenicali angehörten, mit seiner Kreativität, seinem Rennwissen und seiner puren Leidenschaft für den Sport.
Der im Mai gestartete Wettbewerb forderte junge Fans im Alter zwischen fünf und zehn Jahren heraus, ihre Vorstellungskraft, ihr technisches Geschick und ihre Liebe zum Rennsport unter Beweis zu stellen. Ted Wu, eine der Führungskräfte bei Mattel, betonte, dass George von Anfang an herausragte. Seine kühnen Ideen, seine Kreativität und sein Selbstbewusstsein machten ihn zum idealen Kandidaten für den Titel.
Laut seinem Vater Ryan ist George bereits seit seinem dritten Lebensjahr sowohl von Hot Wheels als auch von der Formel 1 besessen. Das Bauen umfangreicher Rennstrecken und das aufmerksame Verfolgen der Rennen bildeten das Fundament für diese Leidenschaft. Der Sieg bescherte ihm seinen allerersten F1-Rennbesuch überhaupt: eine unvergessliche Reise nach Silverstone, wo er als VIP das Fahrerlager erkundete und zahlreiche berühmte Gesichter des Motorsports traf.
Während des Grand-Prix-Wochenendes gehörten die Treffen mit McLaren-Fahrer Lando Norris und Teamchef Andrea Stella zu den absoluten Höhepunkten. George, der den Nachnamen Norris teilt, freute sich besonders über das Gespräch mit Lando, und Andrea nahm sich ausführlich Zeit, um ihn und seine Familie durch die McLaren-Garage zu führen. Dennoch empfand der junge Teamchef das Rennen selbst, das er zum ersten Mal live erlebte, als den aufregendsten Teil des Wochenendes.
Zurück in der Schule sorgte Georges Sieg für gehöriges Aufsehen. Seine Lehrer zeigten sein siegreiches Hot-Wheels-Video in der Klasse, und seine Mitschüler löcherten ihn tagelang mit Fragen zu seinem Abenteuer. Das Märchen endet hier noch nicht: Später im Jahr reist George mit seiner Familie nach Kalifornien, um gemeinsam mit den Designern von Hot Wheels ein einzigartiges Formel-1-Auto zu kreieren.