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Montoya zerlegt Verstappen: „Worüber gibt es überhaupt zu klagen?“

Der ehemalige Formule 1-Fahrer Juan Pablo Montoya hat sich öffentlich überrascht über eine jüngste Klage von Max Verstappen geäußert und gefragt, was genau es zu beklagen gebe.

Von Hans van den Broekma - 2026-07-15T14:40:24.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: Morio / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Das Formule 1-Paddock ist voller Meinungen, doch wenn Juan Pablo Montoya etwas sagt, hören viele genau hin. Der Kolumbianer, selbst bekannt für seinen feurigen und direkten Fahrstil, äußerte kürzlich sein Erstaunen über Äußerungen von Max Verstappen.

Montoyas Kritik richtete sich speziell gegen das Jammern des amtierenden Weltmeisters. Ohne die genaue Natur von Verstappens Unmut zu nennen, war die Kernbotschaft klar: Warum sollte man sich darüber beschweren?

Montoya hat nie davor zurückgescheut, seine ungeschminkte Meinung zu äußern, ob auf oder abseits der Strecke. Nun muss Verstappen Kritik vom ehemaligen Williams- und McLaren-Fahrer einstecken, der das Thema anscheinend als überflüssig abtut.

Seine Bemerkungen rücken das Thema Fahrerverhalten und -kommunikation wieder in den Fokus. Für die einen ist Klagen ein Ausdruck von Leidenschaft, für Montoya offenbar vor allem ein Zeichen unnötiger Dramatik.

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