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Alonso setzt Aston Martin unter Druck: 'Ungarn nur der Anfang'

Fernando Alonso schickt eine klare Botschaft an Aston Martin: Die kommenden Updates für den GP von Ungarn sind nur der Anfang, nicht das Ende der Entwicklung.

Von Nadia van Leeuwen - 2026-07-12T06:07:49.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: Zlphmcfa / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Fernando Alonso hat Aston Martin bezüglich der Weiterentwicklung des AMR24 gehörig unter Druck gesetzt. Der Spanier betont, dass die wichtigen Upgrades, die das Team zum Großen Preis von Ungarn mitbringt, keineswegs die letzten in dieser Saison sein dürfen.

Alonsos Aussagen spiegeln seinen unermüdlichen Ehrgeiz und seinen Drang wider, in der Formel 1 ganz vorne mitzufahren. Für ihn kommt Stillstand einem Rückschritt gleich, erst recht in einem konkurrenzfähigen Feld, in dem auch die Gegner ihre Fahrzeuge ständig verbessern.

Diese deutliche Ansage des zweimaligen Weltmeisters legt die Latte für die Ingenieure und Techniker in Silverstone hoch. Es ist ein Aufruf, die Entwicklungskurve beizubehalten und zu verhindern, dass das Team seinen Fokus zu früh auf die kommende Saison verlagert.

Die Herausforderung für Aston Martin besteht nun darin, den Ehrgeiz ihres Starfahrers mit konkreten Ergebnissen auf der Strecke und am Zeichenbrett zu erfüllen. Nur so kann die Hoffnung auf eine starke zweite Saisonhälfte am Leben erhalten werden.

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