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Britische Formel-1-Analysten rechnen vernichtend mit Sprintformat ab

Die Kritik am aktuellen Sprintrennen-Format in der Formel 1 nimmt zu, wobei führende britische Analysten kein gutes Haar an dem Konzept lassen.

Von Hans van den Broekma - 2026-07-11T14:26:28.000Z - 1 Min. Lesezeit

Die Sprintrennen in der Formel 1 stehen schon länger in der Kritik, doch der Ton wird zusehends schärfer. Hochrangige Stimmen aus der britischen Formel-1-Welt scheinen die verkürzten Rennen nun endgültig satt zu haben.

Sie sparen nicht mit deutlichen Worten und bezeichnen das aktuelle Format schlichtweg als Fehlschlag. Die Versuche des Sports, am Samstag für mehr Spektakel zu sorgen, führen für diese Experten eher zu einem lächerlichen Schauspiel.

Der Kern der Kritik dreht sich um die Wahrnehmung, dass die Sprints ihr Ziel völlig verfehlen. Was als Bereicherung gedacht war, wird von den Kritikern nun als unsinnige Ergänzung gesehen, die eher die Grandeur des Rennwochenendes untergräbt.

Diese scharfen Aussagen aus Großbritannien, immerhin dem Herzen des Formel-1-Paddocks, setzen die Organisation erneut unter Druck. Der Ruf nach einer grundlegenden Überdenkung des Sprintformats wird durch eine solche öffentliche Missbilligung nur noch lauter.

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