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Hamilton behält Silverstone-Podium nach Gelbphasen-Untersuchung

Lewis Hamilton darf seinen hart erkämpften dritten Platz in Silverstone behalten, nachdem eine Untersuchung wegen eines Gelbphasen-Verstoßes lediglich in einer Verwarnung endete.

Von Nadia van Leeuwen - 2026-07-05T18:01:53.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: Odor / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Ein Seufzer der Erleichterung ging kurz nach dem Großen Preis von Großbritannien durch die Mercedes-Box. Der Podiumsplatz von Lewis Hamilton, ein wichtiger Aufwind für das Team, hing nach einer Vorladung durch die FIA-Rennkommissare an einem seidenen Faden.

Der Briten-Pilot musste sich wegen eines möglichen Verstoßes gegen die Gelbphasen-Regeln während des Rennens verantworten. Der Vorfall ereignete sich in einer Zone, in der die Fahrer ihr Tempo drosseln müssen, Berichten zufolge beim Passieren des gestrandeten Audi von Nico Hülkenberg.

Mit der Drohung einer Zeitstrafe oder Disqualifikation, die ihn den dritten Platz sofort gekostet hätte, herrschte einige Spannung im Fahrerlager. Es wurde sogar das Szenario in Betracht gezogen, dass Hamilton seinen Pokal zurückgeben müsste – eine bittere Pille nach der Euphorie auf dem Podium.

Nach sorgfältiger Prüfung der Beweise, darunter Videomaterial des Manövers in Kurve 9, kamen die Rennkommissare zu ihrem Urteil. Hamilton kam mit einer Verwarnung davon, der leichtesten offiziellen Sanktion in der Formel 1, wodurch sein Podiumsplatz unangetastet blieb.

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