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Verstappen nach British-GP-Crash 'die Nase voll' von Red-Bull-Problemen

Nach einem bizarren Großen Preis von Großbritannien machte Max Verstappen seinem Unmut über die anhaltenden Probleme bei Red Bull Luft, die letztlich zu seinem Ausfall führten.

Von Nadia van Leeuwen - 2026-07-05T17:58:18.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: Alberto-g-rovi / Wikimedia Commons · CC BY 3.0

Der Große Preis von Großbritannien nahm für Max Verstappen einen merkwürdigen Verlauf. Trotz anhaltender Probleme sowohl mit der Power Unit als auch mit der Balance seines Red Bull-Boliden lag der viermalige Weltmeister auf Podiumskurs. Am Ende endete sein Rennen jedoch abrupt mit einem Crash.

Nach dem Rennen war die Frustration beim niederländischen Pilot deutlich zu spüren. Er ließ wissen, dass er die Probleme bei seinem Team „absolut satt“ habe, und erklärte, dass der Ausfall kein isolierter Vorfall war, sondern die direkte Folge der technischen Schwierigkeiten.

Die Unzufriedenheit über die Power Unit war schon früher an die Oberfläche getreten. Direkt nach dem Qualifying drängte Verstappen Red Bull dazu, den betreffenden Motor auszutauschen – ein Zeichen dafür, dass die Sorgen tiefer gingen als nur die Balance.

Der Vorfall in Silverstone unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen, mit denen Red Bull in dieser Saison zu kämpfen hat. Selbst mit einem potenziellen Podiumsergebnis vor Augen machten die technischen Mängel der Leistung von Verstappen weiterhin einen Strich durch die Rechnung, was in einem enttäuschenden Ausfall endete.

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