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Alonso sieht schwarz: 'F1 hat weniger Power als F2' in Spa

F1-Fahrer stellen sich auf ein erhebliches Defizit an Motorleistung beim Großen Preis von Belgien ein – eine Herausforderung, die laut Fernando Alonso Autos langsamer als F2-Wagen machen könnte.

Von Lesley Bakker - 2026-07-11T13:03:27.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: Odor / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Das kultige Spa-Francorchamps ist bekannt für seine langen Geraden und anspruchsvollen Steigungen – eine Kombination, die den Formel-1-Fahrern in diesem Jahr zusätzliche Kopfschmerzen bereiten dürfte. Der Schwerpunkt wird erneut auf dem feinfühligen Energiemanagement liegen, ein Aspekt, der auf dieser Strecke oft bis an die Grenzen getestet wird.

Die Sorge um den Energiefluss, die sogenannte 'Deployment', ist im Paddock bereits spürbar. Fernando Alonso äußerte die Befürchtung, dass den Fahrern über große Teile der Runde die Batteriekapazität ausgehen könnte, was dazu führt, dass sie „weniger Leistung als ein Formel-2-Auto“ haben werden.

Besonders der erste Sektor von La Source über Eau Rouge nach oben ist berüchtigt für seinen Leistungsbedarf. Die Strecke fordert kontinuierlich maximalen Einsatz, wodurch die Hybridsysteme der F1-Wagen auf die Probe gestellt werden und der Akku schneller leer ist als auf anderen Kursen.

Diese erwartete Herausforderung stellt Teams und Fahrer vor ein komplexes Rätsel. Die optimale Balance zwischen Geschwindigkeit auf den Geraden und ausreichend Energie für die entscheidenden Kurven zu finden, wird der Schlüssel zum Erfolg in den belgischen Ardennen sein.

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