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Red Bull drängt nach Verstappen-Vorfällen auf FIA-Regeländerung

Red Bull Racing drängt auf Anpassungen des FIA-Reglements, anscheinend veranlasst durch jüngste Rennvorfälle mit Fahrer Max Verstappen.

Von Sanne Vermeer - 2026-07-16T08:17:49.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: Lukas Raich / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Das Team von Red Bull Racing hat ein Muster bei den Rennvorfällen erkannt, in die Max Verstappen zuletzt verwickelt war. Diese Abfolge von Ereignissen hat die Aufmerksamkeit des Rennstalls geweckt und führt nun zu konkreten Schritten.

Als Reaktion auf diese Entwicklungen versucht Red Bull, Einfluss auf den Weltverband FIA auszuüben. Sie führen Gespräche und lobbyieren aktiv, um Änderungen an spezifischen Formel-1-Regeln zu erwirken.

Dieser Versuch einer Regeländerung deutet darauf hin, dass das Team die aktuellen Vorschriften mitverantwortlich für den Ablauf oder die Folgen der Vorfälle macht. Ziel scheint es zu sein, die Sicherheit zu erhöhen oder das sportliche Ergebnis solcher Situationen zu beeinflussen.

Die genaue Art der von Red Bull angestrebten Reglementsänderungen wurde nicht öffentlich gemacht. Fest steht jedoch, dass das Augenmerk auf Bestimmungen liegt, die sich direkt auf die Dynamik und Handhabung von Rennvorfällen auf der Strecke beziehen.

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