APEX RACEWIRE Redaktion
Sainz kommt bei Williams 'nirgendwo hin' – Kritik nach Upgrade-Flop
Der ehemalige Formel-1-Fahrer Jolyon Palmer sorgt sich um den Fortschritt bei Williams, wo Carlos Sainz laut ihm 'nirgendwo hinkommt', um das Team zu verbessern, erst recht nach einem enttäuschenden Update.
Von Nadia van Leeuwen - 2026-07-16T22:18:57.000Z - 1 Min. Lesezeit

Die Erwartungen an die Ankunft von Carlos Sainz bei Williams waren riesig, verbunden mit der Hoffnung, dass der erfahrene Pilot dem Team neue Impulse geben würde. Dennoch werden nun kritische Stimmen aus dem Fahrerlager laut; der ehemalige Formel-1-Fahrer Jolyon Palmer merkte an, dass Sainz in seinen entschlossenen Versuchen, das Team aus dem sportlichen Tief zu ziehen, 'nirgendwo anzukommen' scheint.
Diese Frustration ist auch bei Sainz selbst zu spüren. Nach dem Großen Preis von Großbritannien gab der Spanier offen zu, besorgt zu sein – vor allem, weil ein vielversprechendes Update für den FW48, ein neuer Frontflügel, nicht den erhofften Leistungssprung brachte.
Die Hoffnung war, dass die überarbeitete Komponente dem Team einen Schritt nach vorne verhelfen würde, doch in Silverstone blieb der gewünschte Schub aus. Dieser Mangel an Fortschritt trotz gezielter Entwicklungen unterstreicht die tief sitzenden Herausforderungen, mit denen Williams derzeit kämpft.
Für einen Fahrer wie Sainz, der es gewohnt ist, um Punkte und Podestplätze zu kämpfen, ist diese Stagnation zweifellos eine Quelle wachsender Sorge. Seine Mission, Williams wieder konkurrenzfähig zu machen, stößt vorerst auf hartnäckigen Widerstand.