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F1-Fahrer kritisieren chaotisches Sprintrennen: 'Gefährliches Yo-Yo-Racing'

Nach dem Sprintrennen in Silverstone kritisierten die Fahrer das Chaos beim Energiemanagement und das 'Yo-Yo-Racing', das laut einigen zu gefährlichen Situationen führte.

Von Nadia van Leeuwen - 2026-07-04T14:01:57.000Z - 1 Min. Lesezeit

Das Sprintrennen des Großen Preises von Großbritannien in Silverstone sorgte im Fahrerlager im Anschluss für hochgezogene Augenbrauen. Mehrere Formel-1-Fahrer äußerten offen Sicherheitsbedenken, insbesondere bezüglich des von ihnen so bezeichneten 'Yo-Yo-Racings'.

McLaren-Fahrer Oscar Piastri äußerte sich dazu nach seinem siebten Platz im Rennen. Seiner Aussage nach herrschte in der ersten Runde in Bezug auf den Energieverbrauch reine Chaos. Diese Situation führte aus seiner Sicht phasenweise zu gefährlichen Szenen auf der Strecke.

Der McLaren-Fahrer betonte zudem, wie schwer es war, einem anderen Auto zu folgen. Das ständige Managen des Fahrzeugs machte diese Aufgabe besonders anspruchsvoll.

Die Kritik verdeutlicht, dass noch Punkte genauer unter die Lupe genommen werden müssen. Die Probleme beim Energiemanagement und das daraus resultierende Rennverhalten fordern Aufmerksamkeit vonseiten der Organisation.

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