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Leclerc antizipiert Fahrstil-Dilemma mit den Formel 1-Autos von 2026

Ferraris Monegasse bereitet sich mental auf die grundlegenden Veränderungen vor, die in zwei Jahren auf die Formel 1 zukommen.

Von Lesley Bakker - 2026-07-16T15:19:08.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: emperornie / Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0

Charles Leclerc blickt bereits über die aktuelle Formel 1-Saison hinaus und benennt eine der größten Herausforderungen, die ihn in nächster Zeit erwartet. Der Ferrari-Pilot konzentriert sich dabei vor allem auf die einschneidenden Regeländerungen, die 2026 in Kraft treten.

Laut Leclerc liegt die Crux darin, seinen gewohnt aggressiven Fahrstil erfolgreich mit den Eigenschaften der damaligen Formel 1-Boliden zu kombinieren. Diese Anpassung sieht er als essenziellen Bestandteil seiner Vorbereitung.

Obwohl die neue Fahrzeuggeneration erst in zwei Saisonen debütiert, räumt der Monegasse ein, dass die mentale und technische Vorbereitung darauf schon jetzt beginnt. Es ist ein Prozess, der seiner Ansicht nach im kommenden Jahr viel Aufmerksamkeit beanspruchen wird.

Die genauen Details der 2026er-Spezifikationen befinden sich noch in der Entwicklung, doch es wird erwartet, dass sich diese Autos grundlegend anders anfühlen und reagieren werden als die heutigen Maschinen. Dies erfordert voraussichtlich eine sorgfältige Neuausrichtung des Ansatzes jedes einzelnen Fahrers.

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