APEX RACEWIRE Redaktion
Wichtigtuerei des FIA-Präsidenten sorgt für Unmut
Das Handeln des FIA-Präsidenten steht erneut in der Kritik: Ein niederländischer Formel-1-Analyst kommt zu dem Schluss, dass dieser es vor allem auf das Rampenlicht abgesehen hat.
Von Hans van den Broekma - 2026-07-13T18:12:12.000Z - 1 Min. Lesezeit

Wieder einmal ist der oberste FIA-Chef an der Reihe, für hochgezogene Augenbrauen zu sorgen. Der Präsident des Dachverbandes scheint ein echtes Talent dafür zu besitzen, Diskussionen zu entfachen – selbst dann, wenn es dafür eigentlich gar keinen Anlass gibt.
Diesmal kommt die Kritik von einem niederländischen Formel-1-Analysten. Dieser hat die jüngsten Manöver des Vorsitzenden aufmerksam verfolgt und sich dazu seine eigene, ungeschminkte Meinung gebildet.
Dem Analysten zufolge lässt das Auftreten und die Kommunikation des FIA-Präsidenten jegliche Subtilität vermissen. Die Schlussfolgerung ist eindeutig: Es hat ganz den Anschein, als sei der Topmanager in erster Linie auf Öffentlichkeit aus.
Das ständige Flirten mit Kamera und Mikrofon verfehlt seine Wirkung nicht. Wie der Experte anmerkt, sorgt es für ein gewisses Unbehagen – mancherorts schaut man regelrecht mit hochgezogenen Fußnägeln zu, wie die FIA repräsentiert wird.