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Zak Brown sieht tieferliegendes F1-Problem bei Team-Erweiterung

McLaren-CEO Zak Brown äußert Bedenken hinsichtlich des möglichen Beitritts eines zwölften Formel-1-Teams und verweist auf ein zugrunde liegendes Problem des Sports, das zuerst gelöst werden muss.

Von Sanne Vermeer - 2026-07-17T09:50:10.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: Lothar Spurzem / Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0 de

Die Diskussion über eine mögliche Erweiterung des Formel-1-Startfeldes hat erneut einen kritischen Ton erhalten, diesmal von Zak Brown. Der McLaren-Chef befürchtet, dass die Ankunft eines zwölften Teams den Sport vor unnötige Herausforderungen stellen wird.

Laut Brown leidet die Formel 1 unter einem grundlegenden Problem, das zuerst angegangen werden muss. Erst danach, so stellt er klar, könne über die Zulassung weiterer Teilnehmer in der Königsklasse gesprochen werden.

Schon seit längerer Zeit kursieren im Fahrerlager Gerüchte und Gespräche über neue potentielle Bewerber. Verschiedene Parteien haben öffentlich ihr Interesse bekundet, der Formel 1 beizutreten.

Browns Äußerungen deuten darauf hin, dass die derzeitige Struktur oder das Geschäftsmodell des Sports noch nicht robust genug für weiteres Wachstum ist. Er betont, dass das Fundament stabiler sein muss, bevor das Feld erweitert wird.

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