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Steiner: FIA muss endlich auf KI und feste Rennkommissare setzen

Das antiklimaktische Safety-Car-Finale beim Großen Preis von Großbritannien veranlasst Guenther Steiner zu einer Forderung nach durchgreifenden FIA-Reformen, inklusive fester Stewards und KI.

Von Hans van den Broekma - 2026-07-12T13:33:37.000Z - 1 Min. Lesezeit

Photo: https://www.flickr.com/photos/mrlaugh/ / Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0

Ein wenig vorhersehbar nach wieder einmal einem Rennen, das mit mehr Fragen als Antworten endet. Der Große Preis von Großbritannien hinterließ nicht jeden zufrieden, vor allem wegen des Safety-Cars in der Schlussphase. Ex-Teamchef Guenther Steiner sieht das genauso und hat so seine Ideen, wie die FIA dieses Übel beheben kann.

Sein Vorschlag ist glasklar: Zeit für permanente Stewards und eine ordentliche Dosis künstlicher Intelligenz bei den Entscheidungen. Weg mit den wechselnden Gesichtern, hallo Konsistenz – zumindest ist das die Theorie hinter Steiners Ruf nach dauerhaften Offiziellen.

Alles drehte sich um das Ende in Silverstone, das viele als schlichtweg unbefriedigend empfanden. Charles Leclerc holte dort zwar seinen ersten Saisonsieg, gefolgt von George Russell und Teamkollege Lewis Hamilton, doch der Sieg kam nach einem Finish hinter dem Safety-Car zustande.

Eine Wiederholung dieses Antiklimax will Steiner um jeden Preis verhindern. Offenbar bleibt der menschliche Faktor – oder das Fehlen desselben in manchen Situationen – weiterhin ein heikler Punkt für die Lenker der Formel 1. Zeit für Computer zu übernehmen, so scheint es.

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