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Neues Mercedes-AMG GT 63 PRO feiert F1-Safety-Car-Debüt in Ungarn

Die Formel 1 begrüßt das neue Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ im Feld – ausgestattet mit innovativem Allradantrieb für optimale Kontrolle.

Von Michael de Vries - 2026-07-25T19:11:57.000Z - 2 Min. Lesezeit

Photo: Morio / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Beim Großen Preis von Ungarn 2026 erlebte die Formel 1 eine Premiere auf der Rennstrecke: die offizielle Einführung des neuen Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ als Safety Car. Das leistungsstarke Fahrzeug feierte sein Debüt vor den Augen tausender Fans und der gesamten Motorsportwelt, bereit für den Einsatz bei unvorhergesehenen Zwischenfällen. Dies markiert einen wichtigen Schritt in der stetigen Weiterentwicklung der Sicherheitsstandards des Sports.

Das Eintreffen des neuen Modells bedeutet das Ende einer Ära für seinen Vorgänger, den Mercedes-AMG GT Black Series. Der markante Sportwagen diente seit 2022 als unverzichtbarer Blickfang, der das Feld bei Bedarf zusammenhielt. Nach Jahren treuen und souveränen Dienstes übergibt die Black Series den Stab nun an ihren moderneren und technologisch ausgereifteren Nachfolger.

Was den GT 63 PRO 4MATIC+ besonders auszeichnet, ist ein fundamentales technisches Upgrade, das die Funktionalität des Safety Cars auf ein neues Niveau hebt. Es handelt sich um das allererste Exemplar in der Geschichte der Formel 1, das mit vollvariablem Allradantrieb ausgestattet ist. Eine solche Anpassung ist mehr als ein Detail; sie stellt einen signifikanten Leistungssprung des Fahrzeugs dar.

Die Implementierung dieses fortschrittlichen 4MATIC+-Systems kommt nicht von ungefähr. Es wurde speziell entwickelt, um Grip und Fahrzeugstabilität zu maximieren. In der dynamischen und oft unvorhersehbaren Welt der Formel 1 ist es essenziell, dass das Safety Car jederzeit optimal funktioniert.

Diese Technologie verspricht vor allem bei schlechteren Wetterbedingungen einen gewaltigen Unterschied zu machen. Auf nassen, rutschigen Strecken sorgt der vollvariable Allradantrieb für ein noch nie dagewesenes Maß an Traktion und Kontrolle. Dies ermöglicht es dem Fahrer, selbst unter den schwierigsten Bedingungen ein konstant angemessenes Tempo zu halten, was für die Sicherheit aller Beteiligten entscheidend ist.

Die Fähigkeit, bei schlechtem Wetter schneller und stabiler zu agieren, ist eine direkte Verbesserung gegenüber früheren Modellen. Die Formel 1 stellt damit erneut unter Beweis, dass sie in modernste Mittel investiert, um die Sicherheit auf der Strecke zu gewährleisten – unabhängig von den Herausforderungen, die ein Rennwochenende mit sich bringt. Dieses neue Kapitel für das Safety Car ist ein konkreter Ausdruck dieser Ambition.

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